Write-off, Round 2: Zum Vergessen.

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Mühsam. Eigentlich hätte dieses Write-off Konstrukt nur eine einmalige Sache sein sollen, praktiziert aus reinem selbstlosen Goodwill. Und damit es auf Eves Blog auch mal was Vernünftiges zu lesen gibt. Höhöhö. Und doch wurde ich anfangs Januar, noch in frühjährlicher Unschuld energisch angeschrieben, das wir mal wieder einen Film besprechen müssen. Ich knurrte irgendwas grammatikalisch inkorrektes und orthografisch undefinierbares und drehte mich metaphorisch auf die andere Seite des kuscheligen Social-Network-Bettes. Was wenig half. „Es liest doch eh niemand!“ maulte ich rum, was ich besser nicht gesagt hätte, denn was folgte war eine Standpauke über meine Schreiblingsehre, man texte schliesslich nicht für die Leserschaft, sondern irgendwie auch für sich selbst und ansonsten zumindest für die nachfolgenden Generationen, welche (zumindest meine) Genialität erst erkennen, wenn ich schon lange bei den Würmern bin, wie das bei allen grossen Künstlern halt so ist.

Das half, irgendwie. Ich spürte, wie einige kümmerliche Krümelchen Motivation auf mein Ego trommelten, und wie das Trommeln wiederum in den entferntesten Ecken meines Körpers wiederhallte, schliesslich zu einem rhythmischen Pochen wurde, welches mich dazu bewog, die Augen aufzuschlagen und da sass ich schon an einer Tastatur und…schrieb. Also, nachdem ich meine E-Mails gecheckt und das Blick-Girl des Tages begutachtet hatte.

Diesmal fiel mir die zweifelhafte Ehre zu, selber einen Film auszuwählen. Natürlich plädierte ich für einen richtigen Männerfilm, mit Blut, Zombies und Titten. Aber das kam für mein Schreibgspönli nicht in Frage, also musste ich etwas auswählen, was ich, so ihre Aussage, selbst mit meiner Grossmutter noch schauen würde. Also wählte ich Tom Cruise’s letzten Ausflug ins Saifai-Genre namens „Oblivion“. Meine Grossmutter würde wohl zwar bei der Handlung höchstwahrscheinlich nur Bahnhof verstehen, aber immerhin hätte sie Tommy Cruise als Augedäääfeli. (Ich muss ab sofort hier und da ein paar Basler Dialektwörter einstreuen, um den Lokalkolorit-Anteil zu steigern und mich so von der Zürcher Blogosphäre abzugrenzen. Meine Sponsoren wollen das so.)

Aber kommen wir doch zum Thema: „Oblivion“ kam im Frühling letzten Jahres in die Kinos und ist eigentlich wie „Wall-E“ mit Tom Cruise als Aufräumroboter. Die Handlung spielt irgendwann in der Zukunft: Bei einem verheerenden Krieg gegen ausserirdische Invasoren ging die Menschheit als Sieger hervor, jedoch wurde die Erde erheblich in Mitleidenschaft gezogen, weshalb es nun überall so aussieht wie auf Island, wo ein Grossteil der beeindruckenden Landschaftsaufnahmen des Films enstanden. Hätte also schlimmer kommen können. Trotzdem sind die überlebenden Menschen bereits zum Saturnmond Titan weitergezogen oder leben auf der im Erdobit schwebenden Raumstation Tet. Diese überwacht den Abbau verbliebener Ressourcen, welche für den Neuanfang auf Titan gebraucht werden, mittels kugelförmiger Flugdrohnen und Jack Harper (Tom Cruise) ist dafür zuständig, ausgefallene oder beschädigte Drohnen zu reparieren. Weil man dem Zuschauer heute nicht mehr zutraut oder zumutet, das Szenario selber im Laufe des Films zu entschlüsseln, erzählt Jack einem die ganze Vorgeschichte gleich in den ersten fünf Minuten, was jetzt schon ein wenig schade ist, irgendwie. Zusätzlich erwähnt Jack noch nebenbei, das ihm regelmässig das Gedächtnis gelöscht wird, damit er im Falle einer Gefangennahme durch die verbliebenen, auf der Erde verstreut lebenden Aliens keine wichtigen Informationen weitergeben kann. Womit mir der Film an dieser Stelle regelrecht entgegenschreit „NICHTS IST SO WIE ES SCHEINT! DU WIRST DICH NOCH WUNDERN! HAHAHAHA!“ so dass ich vor Schreck die Kuscheldecke vors Gesicht halten muss.

Was man nicht tun sollte, denn meine Güte, sieht das alles gut aus! Diese Bilder! Ein postapokalyptischer Ruinenporno mit einer Prise Applestore. In Sachen Optik ist der Film sehr gelungen und hält das anfänglich etablierte Ästhetikniveau bis zur letzten Minute. Aber zurück zum Plot, den ich hier möglichst spoilerfrei wiedergeben möchte, denn so viele haben sich den Film laut Einspielergebnis ja auch nicht angesehen. Jedenfalls IST NICHTS SO WIE ES SCHEINT und Jack kommt dem ganzen auch nach und nach auf die Schliche. Dabei unterhält der Film auch abseits der Optik, die Dialoge erfüllen ihren Zweck, ohne jetzt gleich Diskussionsstoff fürs Literarische Quartett zu bieten und die Handlung ist zwar aus diversen, manchmal auch besseren Filmen der letzten Jahre zusammengeklaut (ganz offensichtlich: „Moon“ und das Computergame „Portal“) bleibt aber trotz dem einen oder anderen kleinen Hänger spannend.

Natürlich könnte man speziell am Ende den Film auseinandernehmen und einige düpflischisserige Fragen stellen, die allesamt beginnen mit „Wie konnte…“ sowie „Warum ist“. So jemandem würde ich, sollte ich diesem Jemand je begegnen, ganz einfach antworten mit „Deshalb“. Weil einem im richtigen Leben auch nicht alles einfach so erklärt wird. Und wenn dann doch alles erklärt wird, dann ists dann wieder nicht recht, weil man alles vorgekaut bekommt. Wie auch immer: „Oblivion“ ist zwar eine ganze Ecke davon entfernt, ein „thinking man’s sci-fi“-Film zu sein, aber immerhin ist es nur eine Ecke und nicht ein ganzer Strassenblock. Und hübsch aussehen tut er auch. Nicht nur bei der Poolszene. Darum reicht es für grosszügig-wohlgesonnene dreieinhalb von fünf Apokalypsen.

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Nun folgt die weibliche Sicht der Dinge. Achtung, sie ist reich an Spoilern!

Es ist wieder einmal so weit. Nach dem letzten Write-Off wurde ich dieses Mal herausgefordert, etwas aus der Frauensicht zum 2013- Film „Oblivion“ zu schreiben. Be careful what you wish for ;). Zuerst die Frauensicht. Dann die Männer.

Let’s get ready to rumble.

Oblivion. Erkenntnisse über einen unlogischen Frauenfilm.

Popcorn – check. Winnetou Wasserglace – check. Uhrzeit – 14:15. Ladies & Gentlemen, die Zeit, wenn Eltern ins Kino gehen. Dann nämlich, wenn der Nachwuchs friedlich in der Krippe spielt und man sich 1 Mal im Jahr einen Tag frei nimmt, um einfach mal am Nachmittag ins Kino zu gehen. Natürlich steigt bei so einem seltenen Event dann auch ein bisschen der Anspruch an das, was man im Kino sehen wird. So geschehen an einem ganz normalen Montag, im vergangenen Jahr 2013. Significant Other hatte den Film ausgesucht („Jetzt gömmer mal wieder en Männerfilm go luege!“) und bis auf Tom Cruise, der bereits prominent vom Filmplakat runterschaute, versprach Oblivion ja ganz gute Unterhaltung. Vor allem weil Game of Thrones‘  Leckerli Nikolaj Coster-Waldau auch drin vorkommen sollte, wie man auf Cineman schon vor dem Film nachschauen konnte – nun gut.

Lichter aus, den Rücken ganz fest ins weiche, rote Polster gedrückt und ab ging die Fahrt in eine Sci-Fi Welt in nicht allzu ferner Zukunft. „Du was heisst scho wieder Oblivion…?“ – „Ich han kei Ahnig, irgendwas mit Vergesse. Jetzt lueg de Film!“ Im Nachmittagskino braucht man solche Fragen nicht leise zu flüstern. Denn es ist kein. Schwein. dort.

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Auftakt Oblivion – Tom Cruise alias Jack („…heisst er eigentlich jetzt in jedem Film Jack?“ – „Nei. Lueg de Film.“) wohnt mit seiner „Partnerin“ Viktoria (Vika) hoch oben in den Wolken in einem futuristisch modernen Appartement, inklusive Aussenpool, auf welchen so mancher Mittelmeerurlauber neidisch wäre. Sein Auftrag: Dabei mitzuhelfen, die restlichen Ressourcen der Erde, die noch übrig, sind vor den Plünderern zu bewahren. Denn offenbar ist die Menschheit nach einem Kampf gegen Aliens von der Erde geflüchtet und lebt nun über den Wolken (auf einem Mond und auf Tet,  dazu später). Von unserem Mond, wie wir ihn kennen, ist wenig übrig, denn ihn haben die Aliens grad zuerst kaputt gemacht, und damit schreckliche Tsunamis etc. ausgelöst. Mond futsch – Superwelle – Alien Invasion. Menschheit 0: Aliens : 1. Offenbar versuchen die Menschen aus der ramponierten Erde nun noch die letzten Ressourcen zu bergen, für ein Leben über den Wolken, für den Neuanfang. Einge Menschen haben die Mission dabei zu helfen. So auch Mister Cruise. Als Jack fliegt er nun tagtäglich gecoached von Vika („…weisch was heisst das uf Finnisch? Fehler.“ – „Mhhh. Wetsch nöd au de Film luege?“) mit seinem supercoolen Fluggerät durch die Gegend und repariert Drohne um  Drohne, dass es nur so eine Freude ist.

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Alles läuft super bis Jack scheinbar ein Lichtlein aufgeht und er seine Mission in Frage stellt. Spätestens, als er der geheimnisvollen  Julia  (yeah, Olga!) begegnet. Denn diese outet sich als seine Ehefrau. Hoppala! Uhrzeit: 14:45. „Du, ich glaub das isch doch kein Männerfilm. Ich glaub das isch so zimmlich DÄ Frauefilm.“ Zu diesem Zeitpunkt grummelt es bereits leise zu meiner Rechten, als Jack Julia mit ins Wolkenappartement mit nimmt und Vika wie erwartet ein bisschen gereizt auf die Konkurrentin reagiert. Ab da ist die Geschichte von Oblivion, dem Frauenfilm, rasch erzählt.  Inklusive vieler vieler Unklarheiten. Jack hat nun immer mehr Flashbacks und die Erinnerungen an alte Zeiten lassen ihn nicht mehr los. Er glaubt auch immer stärker an die Theorie, dass die verbliebenen Plünderer auf der Erde keine Aliens sind. Als dann nach der Pause auch noch der Rest des Casts mal auftaucht (Morgan Freeman so lang warten zu lassen, ist ja eigentlich die grösste Verschwendung. Und Coster-Waldau hat definitiv zu wenig Text, sieht aber signifikant besser aus als Jaime in Game of Thrones – immerhin. ) wird endlich obvious was in Oblivion so lange angedeutet wird. Freeman und Co. sind die letzten hartnäckigen Überlebenden auf der Erde, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, TET (das tetraederische Ungetüm, welches am Himmel prangt) zu zerstören. Genau in diesem TET hockt das Oberalien, welches zu verantworten hat, dass der Mond nun so aussieht wie angeknabberter Emmentaler und die Erde ressourcentechnisch fast kein Fleisch mehr am Knochen hat. Dieser „Sally“ soll es nun an den Kragen gehen. Ach ja – Jack erfährt durch Zufall auch, dass es ganz viele weitere Jack und Vika Klone gibt, die exakt dieselben Leben führen, wie er es vor kurzem getan hatte. Marionetten, von Sally gesteuert, die Erinnerungen der Original-Jack’s und Vikas natürlich gelöscht. Aber ir-gend-wie hatte Sally im Kurs „Gedächtnisse von Klonen löschen leicht gemacht“ einen Fensterplatz. Denn Jack erinnert sich immer stärker an seine (seine? Nein, nicht seine) Vergangenheit mit Julia. Zudem war alles, was man Jack und Vika erzählt hatte Lug und Trug: Die Menschen „wohnen“ nicht auf TET und in den Wolken, sondern nur Sally trohnt in TET und ihr dürstet es nach Rohstoffen. So far so good.

To make a long long LONG story short: Jack bringt Julia an einen sicheren Ort (so ein romantisches selbstzusammengenageltes Häuschen am See, man könnte meinen es wäre in Kanada oder so), verbringt ein paar romantische Stündchen mit ihr und bricht dann wieder auf, um die Menschen zu unterstützen. Man ahnt schon, was da noch kommt. Unterdessen hat Vika schon lange Verdacht geschöpft, ist  ja auch gemein, fliegt der Tom mit Olga einfach alleine los. Der Zickenkrieg wird allerdings dadurch beendet, dass Sally Vika auf deren Verdacht hin, etwas sei nicht mehr in Ordnung, umbringen lässt.  Und man ist ehrlich froh, hört man Vika NIE WIEDER auf Sallys tägliche Frage ins Kontrollzentrum („Sind Sie und Jack immer noch ein effizientes Paar?“ ) antworten „Ja, wir sind noch  immer ein effizientes Paar.“ Am Ende schaffen es die Rebellen von der Erde plus Jack gemeinsam zu Sally in TET hinein (unbemerkt, notabene), da Jack vorgibt, Julia auszuliefern. Tatsächlich bringt er Morgan Freeman mit und Sally geht hops – und damit auch jegliche Kontrolle über die Drohnen auf der Erde und jene, die sie repariert und gepflegt haben. Leider geht auch Jack hops, aber keine Sorge. Auf Julia warten im besten Fall ja etwa 1000 weitere Jacks. Einer davon schafft es in der Schlussszene 3 Jahre nach Jacks Tod sogar zu der ach so geheimen Hütte am See, wo Julia mit ihrer kleinen Tochter spielt. An dieser Stelle Hallelujah, dass man im Notfall die leeren Popcorntüten auch als Gefäss für Anderes gebrauchen kann, ähnlich wie im Flugzeug. Denn schnulziger und unlogischer kann ein Film nicht mehr enden.

Auch wenn ich nach der Pause munter in Wikipedia diverse (!) unlogische Dinge nachgelesen hatte, bleibt immer noch eine Tonne an ungelösten Rätseln, die Oblivion einem aufgibt.

  • Wie genau soll das gehen, dass die gelöschten Gedächtnisse einiger Klone dann plötzlich doch wieder funktionieren?
  • Warum in aller Welt sucht der Klon aus der letzten Szene die Hütte auf (oder hat der irrtümlich das aktuelle Gedächntnis seines Klon-Bruders stibitzt?)?
  • Warum haben Julia und die kleine Tochter (ja genau. 3 Jahre allein in der Wildnis. Ohne PDA. Und Kaffee.) dort gewartet? Niemand wartet und wartet und wartet einfach so irgendwo ohne jemanden. Nicht ohne Kaffee.
  • Und last but not least: Warum in aller Welt verfügt  die so hochintelligente Alienobermaschine Sally nicht über ein simpel einfaches Flughafen-like’sches Scan-Gerät, mit dem sie erkennt, wer sie da besuchen kommt in TET? Seriously. Sackmesser und Korkenzieher geben wir auf dem Flug nach Barcelona ab. Aber man kann einfach so mit einem Sarg und einer anderen Person in ein Raumschiff eindringen. Ja genau.

Aber ich sehe schon. Diese Fragen werden wohl für immer und ewig offen bleiben. Ausser mein Write-Off Herausforderer hat sich per Zufall gerade diesen Fragen und ihrer Beantwortung gewidmet – aber ich denke nicht. Ich vermute viel eher, dass er  (und das wäre aus Männersicht ja auch ganz legitim) ziemlich lange gedanklich bei der Anfangsszene hängen geblieben ist. Die, wo Vika nackt in den Wolkenhauseigenen Pool springt. Ja, ein hübscher Rücken kann entzücken. Und er kann auch davon ablenken, dass man als Mann 120min in einem Frauenfilm hockt. Ich wünschte nur, man hätte von Coster-Waldaus Rückenansicht ebenso viel mitbekommen. Dann könnte ich sogar alle meine offenen Fragen vergessen. Glaube ich. 😉 

Oblivion kriegt deshalb 2 von 5 Sternen. Und einer geht ganz klar an ihn hier.

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Zeit für ein Fazit, diesmal von einem gewissen Herr S., der aus naheliegenden Gründen anonym bleiben will:

Die Länge ist nicht entscheidend, wie der Volksmund bekanntlich behauptet. Wäre sie es, würde Frau Hipeli diesen „Write-off“ mit einer noch nie dagewesenen Überlegenheit für sich entscheiden. Bähler sähe nur noch ihre virtuellen Rücklichter, sie würde ihn in den Boden stampfen, bis ihm seine Basler Dialektfloskeln zu den Ohren rausquellen (Konjunktiv: rausquälen) würden. Er würde sich winselnd vor ihr auf die Knie werfen und um Gnade flehen – die sie ihm natürlich, Frau wie sie ist, nicht gewähren würde.

Aber eben: Die Länge allein macht’s nicht. Diese für viele von uns aufmunternde Erkenntnis – die sich durchaus auch auf textuelle Erzeugnisse anwenden lässt – scheint sich allerdings noch nicht bis in die nördlicheren Gefilde unseres Planeten herumgesprochen zu haben. Hipeli jedenfalls knallt einem die Filmstory in einer derart epischen Länge um die Ohren, dass manchem Leser hören und sehen – einigen vielleicht auch das Lesen – vergeht. Aber nicht so dem treuen Kommentator: Von Spannung getrieben liest er Hipelis Filmkritik zu Ende, immer in der Hoffnung, endlich die Übersetzung für das finnische Wort „Vika“ zu erhalten. Fantasievoll wie er ist, hat er natürlich eine Ahnung, allein die Gewissheit fehlt. Aber aus Gründen der dramaturgischen Kontinuität verrät Hipeli die Übersetzung nicht – die Auflösung folgt vermutlich im nächsten „Write off“. Ihre Filmwertung – 2 von 5 Sternen – lässt sich aufgrund der scheinbar doch recht unlogischen Handlung nachvollziehen. Und natürlich aufgrund der Tatsache, dass Tom Cruise mitspielt.

Im Kontrast dazu ist Bählers Storytelling kurz und prägnant. Er thematisiert ästhetische Filmaspekte, wo Hipeli sich im Stellen unwichtiger Fragen verliert…Eine klare Sache für Bähler also? Mein Kumpelgen schreit: „Klare Sache Alter, gib‘ dem Basler den Sieg und schmeiss‘ das nächste Bier rein!“ Worauf der Gentleman in mir erwidert: „Aber auch Frau Hipeli hätte den Sieg verdient, hat sie sich beim Verfassen der Kritik doch sichtlich mehr Mühe gegeben! Ihre Fragen sind zudem durchaus ääääh…interessant! Und zudem hat sie Familie!“

„Bros before hoes“, wie einige der primitiveren Zeitgenossen unter uns jetzt wohl sagen würden. Selbstverständlich goutiere ich diesen Machospruch in keinster Weise, das Endergebnis ist hingegen dasselbe. Bähler 1, Hipeli 0.

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Ein Gedanke zu “Write-off, Round 2: Zum Vergessen.

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